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MONSE DUANY

tränen machen keinen lärm


Montag, 12. November 2018|20.00 Uhr|Pumpe


Sprache: Spanisch |Länge: ca. 65 Minuten


von ALBERTO PEDRO TORRIENTE
mit MONSE DUANY

Osiris, eine Afro-Kubanerin aus dem Ort San Pedrito im Osten Kubas, will ihrer Armut und der unerträglichen Hitze entfliehen und folgt ihrem Geliebten, Alexander Petrovich, nach Litauen. Doch hier fühlt sie sich nicht zu Hause, sie passt nicht in diese Welt, sie leidet. Sie träumt davon, nach Miami zu reisen. In diesem Dilemma erscheint ihr der Geist der populären, in Kuba geborenen Sängerin La Lupe, die in den 1960/70er Jahren in den USA Karriere machte und 1992, mit nur 52 Jahren, verarmt in der Bronx starb. Wie in einem Spiegel erkennt Osiris in der Tragik dieser großartigen Sängerin auch ihre eigene. Zwischen Boleros und Balladen spricht sie über das Drama der Emigration, darüber, wie es ist, als eine schwarze Frau in einem fernen, fremden Land zu leben, das so anders ist als ihr Zuhause, und über die Angst vor ihrem Mann, der dies nicht versteht.

Mit LAS LÁGRIMAS NO HACEN RUIDO AL CAER feierte die vielseitige Bühnenkünstlerin Monse Duany einen ihrer größten Erfolge in ihrer Heimat.


Miguel Abreu und Monse Duany Regie


Mit freundlicher Unterstützung des Institut Français, Kiel.

Kuba / Frankreich Cuba / France

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